Nachrichten aus Zwickau

Tech-Aktien und Kryptowährungen in der Krise: Finanz-Experte Jens Rabe warnt vor vermeintlichen "Kapitalmarkt-Schnäppchen"
Jens Rabe - vor 2 Wochen

Zwickau (ots) - Die starke Inflation ruft auch beim Blick auf den Kapitalmarkt gemischte Gefühle bei Anlegern hervor. Während manche um ihre Investitionen bangen, erhoffen sich andere die Chance, von günstigen Aktien mit hohem Wachstumspotenzial zu profitieren. Insbesondere Technologieunternehmen, deren Börsenkurse sich vor einigen Monaten noch im Höhenflug befanden, stürzen derzeit ebenso stark ab wie Kryptowährungen, beispielsweise der Bitcoin. Dennoch warnt Börsen-Experte Jens Rabe vor unüberlegten Investitionen. Er ist überzeugt, das Schlimmste sei noch nicht überstanden. "Nur weil etwas gefallen ist, heißt das noch lange nicht, dass man damit kein Geld mehr verlieren kann", erläutert er dazu. Warum er diese Sichtweise vertritt und wie sich Investoren aktuell verhalten sollten, verrät er gerne in diesem Gastbeitrag. Interne und externe Ursachen für den Tech- und Krypto-Crash Eine wesentliche Rolle in der Entwicklung des aktuellen Bärenmarkts spielt die aktuelle Finanzpolitik, die in den EU-Staaten sowie den USA betrieben wird. So setzen die Notenbanken im Angesicht der hohen Inflationsraten darauf, Kapital wieder aus dem Verkehr zu ziehen. Jens Rabe erläutert, dies führe auch bei Investoren dazu, dass sie zögerlicher mit ihrem Kapital umgehen. Die Folge: Es fließt weniger Geld in den Markt, wodurch die Aktienkurse sich nur langsam erholen können. Erschwerend hinzu kommt, dass Tech-Aktien vor dem aktuellen Preissturz oftmals zu hoch bewertet wurden. Die Folgen dieser Überbewertung machen sich derzeit in Form von Rückgängen von bis zu 70 Prozent bemerkbar. Schnäppchen sind die Aktien dadurch dennoch nicht, wie der Experte Jens Rabe betont. Tatsächlich ist sogar ein weiterer Einbruch der Kurse nach wie vor vorstellbar, der für einige Aktien das vollständige Aus und für deren Anleger den Verlust ihrer Investition bedeuten könnte. Nicht von Gegenbewegungen mitreißen lassen Solange diese beiden Faktoren - die Regulierung der Inflation durch Aktienindizes und die Folgen des Zusammenbruchs der Tech-Blase - anhalten, rät Börsen-Experte Jens Rabe klar von leichtfertigen Investitionen in diesen Bereichen ab. Auch beim Bitcoin und bei anderen Kryptowährungen sowie NFTs mahnt er zur Vorsicht. Diese sind aktuell alles andere als wertstabil und könnten gut und gerne weitere 50 Prozent ihres derzeitigen Werts verlieren. Die sogenannte "Fear of missing out", die Angst, etwas zu verpassen, sieht Rabe daher bezogen auf den Kapitalmarkt als völlig unberechtigt. Er erläutert, ein Bärenmarkt unterliege mitunter starken Schwankungen - nur weil es für einige Tage oder Wochen aufwärts geht, müsse der Markt nicht zwangsläufig umschlagen. Anleger sollten daher vermeiden, sich von derartigen Gegenströmungen mitreißen zu lassen. Langfristiger Erfolg erfordert strategische Planung Anstatt auf spontane Investitionen in vermeintliche Schnäppchen zu setzen, empfiehlt Börsen-Experte Jens Rabe Investoren die Konzeption einer Anlagestrategie, die langfristig messbare Resultate liefert. Zu diesem Zweck sollte auch der Erfolg bisheriger Investitionen auf dem Prüfstand stehen. Wurde dieser hauptsächlich durch Glückstreffer erzielt, rät Jens Rabe dazu, die bestehende Strategie anzupassen und gegebenenfalls mit einem kompetenten Finanzberater zu besprechen. Über Jens Rabe: Jens Rabe ist der Gründer und Geschäftsführer der Rabe Unternehmensgruppe. Gemeinsam mit seinem Team hilft er Unternehmern, Selbstständigen und leitenden Angestellten zu einem regelmäßigen Einkommen an der Börse. Weitere Informationen unter: https://www.jensrabe.de/ Pressekontakt: Rabe Holding GmbH & Co. KG Vertreten durch: Jens Rabe https://www.jensrabe.de E-Mail: info@jensrabe.de Pressekontakt: Ruben Schäfer redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: Jens Rabe, übermittelt durch news aktuell

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Michael Burrys neues Portfolio: Experte verrät, wie sinnvoll es ist, Star-Investoren nachzueifern
Jens Rabe - vor 2 Wochen

Zwickau (ots) - Michael Burry genießt spätestens seit dem Film "The Big Short" große Berühmtheit und wird als Vorbild gesehen. Er gestaltet sein Portfolio bereits zum dritten Mal um: von Januar bis März stieg er für 165 Millionen Dollar bei Alphabet, Meta und acht weiteren Aktien ein. Er sagte einst die Finanzkrise voraus und wettet jetzt sogar gegen Apple. Viele Anleger setzen großes Vertrauen in ihn und möchten es ihm nachmachen - doch wie sinnvoll ist es, großen Investoren alles nachzukaufen? "Von Star-Investoren darf man sich gerne inspirieren lassen, aber auch sie können die Zukunft nicht voraussehen. Blindes Nacheifern sollte keine Strategie sein - sondern das eigene Verständnis über die Börse muss vertieft werden", erklärt Börsen-Experte Jens Rabe. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag, was man sich von großen Investoren abschauen kann. Der Star-Investor - was ist das eigentlich? Anleger, die in der Vergangenheit große Gewinne erzielt haben, erlangen in der Regel einen gewissen Ruhm. Schnell ist bei ihnen dann auch die Rede von Star-Investoren. Natürlich stellt sich die Frage, ob mit dem Bekanntheitsgrad auch jeweils eine große Kompetenz einhergeht. Beispielhaft sei Michael Burry genannt. Ihm gelang es vor einigen Jahren, in der Finanzkrise nicht panisch zu agieren - sondern die richtigen Entscheidungen zu treffen, mit denen er sein Vermögen aufbauen konnte. Er hat auf den Zusammenbruch des Marktes gesetzt und mit dieser Strategie viel Geld verdient. Ähnlich erging es Frank Thelen: Durch seinen Auftritt in der Fernsehshow "Die Höhle der Löwen" wurde er als Unternehmer und Star-Investor dargestellt. Er konnte in der Start-up-Show auch bereits sehr erfolgreich investieren. Auf der Grundlage dieser und weiterer Medienerfolge schuf er am 01. September 2021 die 10xDNA-Fonds - dieser steht allerdings stark in der Kritik. Anleger zahlen eine Management-Gebühr, mit der Frank Thelen Umsatz macht. Im Umkehrschluss erwarten Anleger aber dementsprechend Gewinne - die Thelen medial selbst versprochen hat. Versprechungen dieser Art werden jedoch als unseriös gewertet und konnten in seinem Fond bisher auch nicht eingehalten werden, denn der 10XDNA-Kurs ist stark gefallen. Lassen sich erfolgreiche Strategien wiederholen? Neben Burry und Thelen gibt es andere Star-Investoren, denen gleichfalls im Laufe ihrer Karriere der eine große Wurf gelungen ist. Doch die Zahl jener Anleger, die den einstigen Erfolg in späteren Jahren noch einmal wiederholen konnten, ist verschwindend gering. Sicherlich sind auch solche Investoren immer wieder in der Lage, gute Prognosen über das Verhalten der Märkte und einzelner Unternehmen zu treffen. Ebenso erzielen sie vielleicht noch einmal weitere lukrative Gewinne. Aber derart extreme Zuwächse des Vermögens wie einst lassen sich kaum wiederholen - zumindest scheint eine Wiederholung nicht planbar. Ging nur Michael Burry erfolgreich aus der Krise hervor? Das Beispiel von Michael Burry zeigt eindrucksvoll, dass es selbst für Investoren mit viel Weitsicht und Kompetenz sehr schwierig ist, noch einmal einen zweiten großen Wurf in ihrer Karriere zu erleben. Ein Schicksal, das Michael Burry mit John Paulson teilt. Auch bei ihm handelt es sich um einen Anleger, der aus dem Zusammenbruch der Märkte in den Jahren 2008 und 2009 mit großen Gewinnen hervorging - und dem es sogar gelang, das Geld seiner Investoren um weit über eintausend Prozent zu vermehren. Wie erfolgreich war Paulson später? Wie Burry, konnte auch John Paulson den einmaligen Erfolg nicht wiederholen. Wenngleich sein Ruhm dazu führte, dass ihm das Geld der Investoren nur so zufloss. Daraus konnte er jedoch kein großes Vermögen mehr aufbauen. Die einst erzielten Traumgewinne blieben ihm anschließend verwehrt. Grund genug, dass auch heutige Anleger sehr genau überlegen, wessen Ratschlägen sie folgen. "Es ist nie empfehlenswert, sich auf die Strategie von Star-Investoren zu verlassen. Die Beispiele Burry und Paulson zeigen, dass ein großer Erfolg keine Garantie für weitere Erfolge in der Zukunft sind. Thelen hingegen zeigt, dass auch ein Experten-Fonds kein Garant für hohe Gewinne und Margen ist. Stattdessen sollten Anleger selbst entscheiden, wo und wie sie ihr Geld investieren wollen und diese Entscheidungen mit Wissen und Belegen festigen", sagt Jens Rabe. Über Jens Rabe: Jens Rabe ist der Gründer und Geschäftsführer der Rabe Unternehmensgruppe. Gemeinsam mit seinem Team hilft er Unternehmern, Selbstständigen und leitenden Angestellten zu einem regelmäßigen Einkommen an der Börse. Weitere Informationen unter: https://www.jensrabe.de/ Pressekontakt: Rabe Holding GmbH & Co. KG Vertreten durch: Jens Rabe https://www.jensrabe.de E-Mail: info@jensrabe.de Pressekontakt: Ruben Schäfer redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: Jens Rabe, übermittelt durch news aktuell

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Graffiti-Täter auf frischer Tat gestellt

Zwickau (ots) - In der Nacht zum gestrigen Sonntag konnten Bundespolizisten mit Unterstützung von Beamten der Polizeidirektion Zwickau auf dem Gelände des Hauptbahnhofes Zwickau zwei Graffiti-Täter auf frischer Tat stellen und vorläufig festnehmen. Die beiden deutschen Staatsangehörigen im Alter von 21 und 25 Jahren aus Zwickau hatten zuvor einen abgestellten Zug auf einer Fläche von rund 14 Quadratmetern mit Farbe besprüht. Beim Zugriff gelang es dem älteren Mann zunächst zu flüchten. Er konnte jedoch mithilfe eines Diensthundes der Bundespolizei aufgespürt werden. Bei der körperlichen Durchsuchung des 21-Jährigen fanden die Einsatzkräfte rund 3 Gramm Marihuana. Da beide Beschuldigte bereits wegen gleich gelagerter Straftaten in Erscheinung getreten waren, erfolgten richterlich angeordnete Wohnungsdurchsuchungen. Hier wurden jeweils Betäubungsmittel in geringer Menge, dazugehörige Konsumutensilien, beim 21-Jährigen ein Schlagring und beim 25-Jährigen 22 Feuerwerkskörper, darunter zwölf manipulierte, aufgefunden. Die Betäubungsmittel sowie die Feuerwerkskörper wurden eingezogen. Vorgeworfen wird beiden Beschuldigten Sachbeschädigung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe. Nach Abschluss aller polizeilichen Erstmaßnahmen wurden die zwei Männer aus dem Gewahrsam entlassen. Rückfragen bitte an: Eckhard Fiedler Bundespolizeiinspektion Klingenthal Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47 E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Klingenthal, übermittelt durch news aktuell

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Einsatz der Bundespolizei am 1. Mai 2022 in Zwickau

Zwickau (ots) - Etwa 300 Bundespolizistinnen und -polizisten, unterstützt von einem Hubschrauber, waren heute in Zwickau im Einsatz. Ziel war es, die An- und Abreise zu und von Kundgebungen sowie die Sicherheit des Bahnverkehrs zu gewährleisten. Knapp 700 Bahnreisende zählte die Bundespolizei, die heute als Versammlungsteilnehmende mit Zügen in die Muldestadt kamen. Dabei kam es am Vormittag am Bahnhof Glauchau zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr, weil eine Gruppe von Personen des rechten Spektrums einen aus Dresden kommenden Zug attackierte und mit Gegenständen bewarf. Dabei wurden zwei Personen verletzt, am Zug entstand erheblicher Sachschaden in bislang nicht bekannter Höhe. Mehrere Personen wurden in diesem Zusammenhang vorläufig festgenommen und es wurden Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs eingeleitet. Der Bahnhof Glauchau war in diesem Zusammenhang zwischen 10:38 Uhr und 11:20 Uhr gesperrt. Bei der Rückreise wurden am frühen Abend am Haltepunkt Crimmitschau vier Personen verletzt, die nach dem Ausstieg aus einer in Richtung Halle (Saale) verkehrenden S-Bahn von einer dem linken Spektrum zuzuordnenden Personengruppe angegriffen worden sind. Ersten Zeugenangaben zufolge sollen hierbei auch Schlagwerkzeuge eingesetzt worden sein. Die Verletzten kamen in Krankenhäuser. Die Tatortbereichsfahndung der Landes- und Bundespolizei nach Tatverdächtigen, die auch durch einen Hubschrauber der Bundespolizei unterstützt wurde, blieb bislang ohne Erfolg. Auch in diesem Fall wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet und am Tatort Spuren gesichert. Rückfragen bitte an: Eckhard Fiedler Bundespolizeiinspektion Klingenthal Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47 E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Klingenthal, übermittelt durch news aktuell

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Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr - Bundespolizei sucht Zeugen

Zwickau (ots) - Am gestrigen Sonntag musste ein Triebfahrzeugführer am Haltepunkt Zwickau-Pölbitz gegen 13:14 Uhr einen Zug auf der Linie Dresden - Zwickau mittels Schnellbremsung stoppen, weil sich ein Mann im Gleisbereich befand. Durch glückliche Umstände gab es keine Verletzten, auch Zugverspätungen traten nicht ein. Bei der Person handelt es sich Zeugenangaben zufolge um einen 20 bis 30-Jährigen mit schwarzen Haaren und nordafrikanischem äußerem Erscheinungsbild, der sich dort mit freiem Oberkörper und ohne Schuhwerk bewegte. Er trug lediglich eine blaue Jeanshose. Auf dem Bahnsteig wartete eine dunkel gekleidete Frau sehr wahrscheinlich auf diese Regionalbahn nach Zwickau. Insbesondere diese, aber auch weitere Zeugen, die zur Identifizierung des Mannes beitragen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Ermittelt wird wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Hinweise bitte an die Bundespolizei Klingenthal, Tel. 037467/2810. Rückfragen bitte an: Eckhard Fiedler Bundespolizeiinspektion Klingenthal Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47 E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Klingenthal, übermittelt durch news aktuell

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Rabe Academy bekommt TOP 100-Siegel
Jens Rabe - vor 2 Monaten

Zwickau (ots) - Wettbewerb basiert auf wissenschaftlichem Auswahlverfahren / Ehrung durch Ranga Yogeshwar im Juni Ausgezeichnete Innovationsarbeit: Die Rabe Academy aus Zwickau hat bei der 29. Runde des Wettbewerbs TOP 100 als Ideenschmiede überzeugt. Sie hat dafür das TOP 100-Siegel 2022 verliehen bekommen. Nur besonders innovativen mittelständischen Unternehmen wird diese Auszeichnung zuteil. Am 24. Juni wird Jens Rabe für diese Leistungen zusätzlich vom Mentor des Wettbewerbs, dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, persönlich geehrt. Kernstück des Innovationswettbewerbs TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren, das die Teilnehmer durchlaufen müssen. Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Vergleichs, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Rabe Academy anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren aus fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Grundsatz geht es in der TOP 100-Analyse um die Frage, ob die Innovationen eines Unternehmens nur ein Zufallsprodukt sind oder aber systematisch geplant werden und damit in Zukunft wiederholbar sind. Eine besondere Gewichtung erfährt die Frage, ob und wie sich Neuheiten und Produktverbesserungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Die Rabe Academy zählt zum ersten Mal zu den Top-Innovatoren. Die Firma ist in der Finanzbranche beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem im Bereich Vermögensaufbau an der Börse einen Namen gemacht. Jens Rabe ist Gründer und Geschäftsführer der Rabe Unternehmensgruppe. Das Team der Rabe Academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmern, Selbstständigen und leitenden Angestellten zu einem regelmäßigen Einkommen an der Börse zu helfen. "Im Laufe der Jahre haben wir uns zum führenden Anbieter von hochqualitativen Lerninhalten rund um das Thema 'finanzielle Freiheit' entwickelt", erklärt Jens Rabe. "Dazu nutzen wir neben Bücher, Vorträgen, Webinaren und Präsenzseminaren auch direktes Coaching. Dadurch sind wir zum größten und erfolgreichsten Anbieter von Weiterbildungsangeboten mit den Schwerpunkten Optionen und regelmäßiges Einkommen im deutschsprachigen Raum geworden", führt Rabe aus. Damit alle Bewerber die gleichen Chancen haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeitende. Beworben hatten sich insgesamt 436 Mittelständer, 294 von ihnen waren erfolgreich und gehören damit zu den diesjährigen TOP 100 (maximal 100 pro Größenklasse). "Wie sehr ist ein Unternehmen auf Innovation ausgerichtet? Wie konsequent folgen seine Strukturen diesem Ziel? Bei TOP 100 untersuchen wir das", erläutert Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100. "Die innovativsten Mittelständler erhalten das Siegel. Es zeigt, dass sie hervorragend für künftige Herausforderungen gerüstet sind." Am 24. Juni gibt es einen zweiten Anlass zum Feiern: Dann kommen in Frankfurt am Main die Top-Innovatoren des Jahrgangs 2022 zur Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit zusammen, um die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den Innovationswettbewerb seit elf Jahren als Mentor. TOP 100: der Wettbewerb Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de. Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Jens Rabe für Sie bereit: Pressekontakt: Ansprechpartner Rabe Academy Jens Rabe Dr.-Friedrichs-Ring 3 08056 Zwickau info@jensrabe.de https://www.jensrabe.de/ Original-Content von: Jens Rabe, übermittelt durch news aktuell

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Koffer löst Bundespolizeieinsatz aus

Zwickau (ots) - Ein im Hauptbahnhof Zwickau abgestellter Koffer löste heute Vormittag einen Einsatz der Bundespolizei aus. Kurz nach 09:00 Uhr hatte nach Zeugenangaben ein asiatisch aussehender Mann die Haupthalle des Bahnhofs betreten und in einem dortigen Geschäft einen Hartschalenkoffer abgestellt auf dem sich noch eine gefüllte Plastiktüte befand. Danach habe er den Bahnhof zügig verlassen. Hinzugerufene Bundespolizisten stuften nach erfolgter Beurteilung der Gesamtumstände die Gegenstände als potenziell gefährlich ein, sperrten Teile des Bahnhofsgebäudes ab und forderten Spezialkräfte an. Gegen 10:30 Uhr tauchte die Person wieder im Bahnhof auf und konnte als Besitzer der Gepäckstücke identifiziert werden. Es handelt sich um einen 43-jährigen vietnamesischen Staatsangehörigen mit derzeitigem Wohnsitz in Zwickau. Nach Öffnung des Koffers sowie des Beutels durch den Eigentümer wurden darin Reiseutensilien sowie persönliche Gegenstände festgestellt. Daraufhin wurde der Einsatz beendet und die Sperrung aufgehoben. Was den Mann veranlasst hat, die Gegenstände im Hauptbahnhof abzustellen und sich dann zu entfernen, ist wegen bestehender Sprachbarrieren derzeit nicht bekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Diese werden dann auch die Grundlage einer Prüfung sein, ob und inwieweit dem Verursacher die Kosten des Gesamteinsatzes auferlegt werden. Der Bahnverkehr am Zwickauer Hauptbahnhof war durch das Ereignis nicht betroffen. Rückfragen bitte an: Eckhard Fiedler Bundespolizeiinspektion Klingenthal Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47 E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Klingenthal, übermittelt durch news aktuell

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5.000 Euro gespendet: Rabe Academy unterstützt Flut-Betroffene im Ahrtal und ruft zu weiterem Engagement auf
Jens Rabe - vor 6 Monaten

Zwickau/Bad Neuenahr (ots) - Das Team der Rabe Academy um Gründer und Geschäftsführer Jens Rabe, hat zu Weihnachten insgesamt 5.000 Euro an die Betroffenen des Juni-Hochwassers gespendet. Mit insgesamt 3.000 Euro wurden Weihnachtsgeschenke für Kinder gekauft, die aktuell im Kreis Euskirchen und Ahrweiler verteilt werden. Außerdem gehen weitere 2.000 Euro an die Kfz-Werkstatt von Marcel Zerwas im besonders betroffenen Ort Walporzheim. Jens Rabe: "Die Hochwasserkatastrophe ist bereits fünf Monate her, doch für viele Menschen in der Region gibt es kaum Verbesserung. Daher ist es sehr wichtig, die Betroffenen im Ahrtal weiterhin zu unterstützen. Wir haben viele Geschichten gehört, die uns sehr berührt haben: Teilweise müssen Familien in Zelten übernachten, Betriebe stehen vor dem Ruin, da für sie keine Soforthilfe gezahlt wird und die Leistungen des Landes und Bundes noch nicht ankommen. Ich kann daher alle nur bitten und ermutigen, sich für die Region zu engagieren!". Gerade betroffene Familien mit Kindern haben es dieses Jahr besonders schwer, da das Geld für Geschenke entsprechend knapp ist. Zugleich haben die Kinder alles verloren, was ihnen im Alltag Ablenkung und Freude bereiten könnte. Unter der Organisation von Emily Miller von der Osten und ihr Team wurden in der Region Wünsche von Kindern gesammelt und eine Wunschliste erstellt. "Wir haben es tatsächlich geschafft, dass jeder Wunsch erfüllt werden könnte", so Rabe. Die Geschenke würden von Miller von der Osten und ihrem Team verteilt. Die Werkstatt von Marcel Zerwas ist ein durch die Flut stark betroffener Betrieb, der sich aktuell nur mit einer ausgezahlten Autoversicherung finanziert. Es mangelt an Arbeitsgeräten und Teilen, über 150.000 Euro Schaden sind entstanden. "Der offizielle Gutachter ist nicht mehr erreichbar, daher haben wir aktuell keine Möglichkeit auf staatliche Gelder", erklärt Zerwas. Daher erhält diese Werkstatt zu Weihnachten einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro, um ihre Arbeit fortführen zu können. "Auch wenn die unzähligen Schicksale im Hochwassergebiet um das Ahrtal herum nicht mehr in den Schlagzeilen zu finden sind, benötigen die Betroffenen noch immer dringend Unterstützung. Daher rufe ich alle Menschen dazu auf, innerhalb ihrer eigenen Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten: Sach- und Geldspenden werden auch jetzt, Monate später noch benötigt", sagt Jens Rabe. Über Jens Rabe: Jens Rabe ist Gründer und Geschäftsführer der Rabe Unternehmensgruppe. Gemeinsam mit seinem Team hilft er Unternehmern, Selbstständigen und leitenden Angestellten zu einem regelmäßigen Einkommen an der Börse. Im Laufe der Jahre haben wir uns zum führenden Anbieter von hochqualitativen Lerninhalten rund um das Thema "finanzielle Freiheit" entwickelt. Pressekontakt: Ruben Schäfer presse@jensrabe.de Tel: 01520 4907120 Original-Content von: Jens Rabe, übermittelt durch news aktuell

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