Angebote zu "Johanngeorgenstadt" (4 Treffer)

Zwickau - Johanngeorgenstadt
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Als im Jahr 1983 die bekannten Erzgebirgsstrecken von Zwickau über Aue nach Schwarzenberg und von Schwarzenberg nach Johanngeorgenstadt ihr 125-jähriges bzw. 100-jähriges Bestehen feierten, schrieb Günter Meyer ( 2015) in einem wunderbaren Text die Geschichte beider Strecken auf. Es ist die Verknüpfung der Streckengeschichte mit dem Zustand des Jahres 1983. Heute, über 30 Jahre später ist dieser Band ein besonderes Zeugnis der Zeitgeschichte. Der Leser erfährt, im unverwechselbaren Meyerschen Stil, unglaublich viel Wissenswertes über die Geschichte beider Strecken, die Industrie, die Veränderungen und die Umstände des Wandels nach dem Zweiten Weltkrieg infolge des Uranerzbergbaus. Es ist zugleich eine Beschreibung der Eisenbahn, wie es sie heute nicht mehr gibt. Dieses Buch, das mit einer Vielzahl brillanter Motive des Meisters illustriert ist, erinnert zugleich an einen der bekanntesten Eisenbahnfotografen der ehemaligen DDR. Es lädt ein zu einer nostalgischen Fahrt durch das Erzgebirge. Gleichzeitig erinnert der EK-Verlag mit diesem Band an seinen unvergessenen Autor und Mitarbeiter Günter Meyer, dem die Eisenbahnfreunde so viel zu verdanken haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Zwickau - Johanngeorgenstadt als Buch von
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Zwickau - Johanngeorgenstadt:Eine Zeitreise mit Günter Meyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 7, 2018
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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert. Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug - die besondere Perspektive auf unsere Landschaft finde ich faszinierend, ich entdecke die Schönheiten unserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Welt von oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen, mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen - das war für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinen Flugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebung mit der Kamera zu erkunden. Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mir wichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mit der Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen das frische Grün, eben wirklich blühende Landschaften unser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vom Verkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen, mehrfach auch über Chemnitz. Es ging weiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oft gute Orientierung und mit den Städten und Dörfern, den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive. Dem Chemnitzfluss in Fließrichtung folgend flog ich bis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde und dann dem größerem Fluss weiter folgend: Wechselburg, Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hin zur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Mulde und ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bis nach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf. Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt, der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen: Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg waren aus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslauf auch verlassen, um die Landschaften Richtung Leipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und die durch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaft bei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an, um die Veränderungen während der Jahreszeiten einzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfach nach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslich sind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend, vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, der Talsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen ´´bergauf´´ und dann zum Ursprung der Zschopau wieder zurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg, Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau, Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg, Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebstein bis nach Waldheim. Und da es so schöne Motive im Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch noch ein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: Von Waldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbei an Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg, Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurück entlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildenstein bei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflug ging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenig Weißes, aber je höher wir über das Erzgebirge in Richtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafter wurden die Winterlandschaften: Die Bäume trugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und die Fernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtung des Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten dem Fluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad, vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden bis zur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgten wir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal. Ein Abstecher führte uns über das Pumpspeicherwerk Markersbach. Dann ging es weiter über den Erzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei am Auersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebiet der Zwickauer Mulde. Dort waren die Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden. Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führte der Flug wieder ins Erzgebirge: Über der Talsperre Eibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fanden sich schöne Wintermotive. Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenen Fotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahl einen guten Eindruck von der Landschaft unserer engeren Heimat vermitteln kann. Dirk Hanus

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Glück auf! Kletterführer Erzgebirge - Bergsport...
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Die bekanntesten Ziele des Erzgebirges sind wahrscheinlich die 6 Klettergipfel der Greifensteine, die Felsgruppe um den markanten Teufelsstein bei Johanngeorgenstadt und die bis zu 60 Meter hohen Felsen im Katzensteingebiet. In deren Schatten sind in den letzten Jahrzehnten zahlreiche weitere Klettermöglichkeiten entwickelt worden, die Spaß in allen Graden bei verbesserter Absicherung versprechen, wie zum Beispiel das nur 30 Minuten von Chemnitz entfernte Wolkensteiner Gebiet. Auch der Dresdner kann sich mit Hilfe dieses Buches ein Sportklettergebiet erschließen, das bisher immer im Schatten des Elbsandsteingebirges stand. Das Müglitztal ober- und unterhalb der Uhrenstadt Glashütte ist ebenfalls nur ein halbe Fahrstunde entfernt, verfügt über 46 Kletterfelsen und weit über 500 Routen in allen Graden. Ist es kühler oder drohen Niederschläge, stellen die Gebiete des Erzgebirgsvorlandes die bessere Wahl dar. An der Zwickauer und Freiberger Mulde sowie an Zschopau und Bobritzsch finden wir viele sonnige Wände, die nach Regen blitzschnell abtrocknen und in der Regel nur minimale Zustiege aufweisen. Wer den Kletterrucksack buckelt und zusätzlich den Kinderwagen schiebt, weiß so etwas sehr zu schätzen. Die Felsen des traditionellen Freiberger und des sich immer mehr entwickelnden Mittweidaer Gebietes sind gute Beispiele dafür. Nicht kinderwagenkompatibel sind die Kriebethaler Wände, dafür kann man hier bis zu 30 Meter lange, gerne auch mal etwas schwerere Wege genießen. Die flussaufwärts gelegene Zschopauwand bei Frankenberg bietet dagegen alles: eine Minute ebener Zustieg, leichte und schwere Wege, Schatten am Einstieg und Sonne im Ausstieg. An der Muldewand bei Rochsburg kommt der Genusskletterer auf seine Kosten und die Steinbrüche auf dem Rochlitzer Berg bieten etwas ganz Apartes: saubere Risse verschiedener Breiten in einem ungewöhnlichen Porphyrtuff mit exzellenter Reibung.

Anbieter: Shopping24 - Sport
Stand: Oct 31, 2018
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