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Radwander- und Wanderkarte mit Zick-Zack-Faltun...
14,90 € *
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Radwander- und Wanderkarte mit Zick-Zack-Faltung Jakobsweg an der Via Imperii Leipzig-Hof ab 14.9 € als Blätter und Karten: Über Altenburg Gößnitz Crimmitschau Zwickau Reichenbach und Plauen. . 1. Auflage. Laufzeit bis 2024. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Karten & Pläne, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Stephan Roth 1492-1546
86,00 € *
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Die Reformationsgeschichtsschreibung kennt den humanistisch gebildeten Magister Stephan Roth wegen seiner Übersetzer- und Herausgebertätigkeit für Luther. Die hier edierten Briefe an ihn beleuchten außerdem Ausbildung, Berufstätigkeit und Privatleben des Bürgers, Schulaufsehers, Stadtschreibers und schließlich Ratsherrn in seiner Heimatstadt Zwickau. Zwei Schreiberkollegen im Staatsdienst, der Geleits- und spätere Amtsschreiber Franz Pehem in Altenburg sowie der kurfürstliche Kanzleischreiber Nicolaus Günther in Torgau, wandten sich fast zwei Jahrzehnte lang (1528-1546) mit beruflichen Anliegen an ihn, reflektierten Zeitereignisse, dokumentierten den Alltag und zeichneten so ein lebendiges Bild der Reformationszeit im Kurfürstentum Sachsen.Die paläographische Edition der Texte ermöglicht eine germanistische Analyse auf allen Ebenen des Sprachsystems. Umfangreiche Register sowie kulturhistorische Kommentare erläutern die Inhalte und erschließen sie für die verschiedensten Forschungen zur Frühen Neuzeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Reisewege zu Luther
9,95 € *
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In 40 Stationen - von A wie Altenburg bis Z wie Zwickau - nähert sich der Autor dem Schüler, Studenten, Mönch und Reformator Martin Luther. Neben den berühmten Lutherorten wie Eisenach, Erfurt und Wittenberg stellt er weitere Stationen Luthers, wie zum Beispiel Gräfenthal, Grimma oder Kemberg, vor. Viele Orte sind zugleich Wohn- und Wirkungsstätten von Freunden und Förderern Luthers, wie Annaburg in Sachsen-Anhalt, dem erklärten Lieblingsaufenthalt von Kurfürst Friedrich dem Weisen. Manche Städte liegen abseits, lohnen aber dennoch einen Besuch, besonders anlässlich des Reformationsjubiläums. Hier wird Luther oft in neuen Denkmälern und Festen, wie beispielsweise in Borna, erneut lebendig. Die "Reisewege zu Luther" nehmen Sie mit auf eine lohnenswerte und anschauliche Entdeckungsreise auf den Spuren Luthers durch Deutschland bis nach Rom!

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Des Kaisers Kloster
24,00 € *
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Eine Leseprobe finden Sie unter "1136 stiftete Kaiser Lothar III. im unbesiedelten Land nahe dem Chemnitzfluss ein Kloster. Der Stiftungsakt diente der Stärkung der kaiserlichen Macht gegenüber den weltlichen und geistlichen Fürsten: Aus dem Kloster am locus kameniz dictus ging später nicht nur die Stadt Chemnitz hervor, vom ihm aus erfolgte auch die Besiedlung des gesamten westlichen Gebirgsraumes. Aus diesem formten Lothars Nachfolger das Pleißenland: Zusammen mit dem Vogt- und dem Egerland bildete es die königlichen Domänen - eine kompakte Landmasse als Machtbasis der Krone, die von Altenburg über Chemnitz, Zwickau und Eger bis vor die Tore Nürnbergs reichte. Die bedeutende Chemnitzer Benediktinerabtei konnte als Reichskloster die enge Verbindung an die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches beibehalten, bis es schließlich im Zuge der Reformation aufgelöst wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Glaubenswege
14,95 € *
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Mit den beiden Romanen „Glaube und Macht“ und „Glaubenswege“ will ich dem einstigen Herrschaftsbesitzer von Auerbach/Göltzsch, Dr. Hans Edler v.d. Planitz wieder ein Gesicht geben. Er war eine sehr herausragende Persönlichkeit seiner Zeit.Hans v.d. Planitz wurde 1473 in Wiesenburg bei Zwickau geboren. Seiner hohen Intelligenz wegen wurde er bereits als Kind Klosterschüler im Zwickauer Kloster. Bald schon erklärte der Prior, ihn nicht mehr lehren zu können. Er empfahl den Eltern, Hans studieren zu lassen. 1480 starb sein Vater. Hans wurde zum Ritter geschlagen, hatte aber ein Studium vor Augen. Sein Onkel auf Planitz wurde sein Vormund. Der lehnte Hansens Studienwünsche strikt ab. Seine Mutter brachte es fertig, die Vormünder zu überreden. Hans begann ein Studium der Juristerei in Leipzig und gelangte über Ingolstadt zur führenden Rechtsuniversität Europas nach Bologna. Dort promovierte er und wurde zum Rektor der juristischen Fakultät berufen. Von hier aus unternahm er eine Pilgerfahrt nach Rom. Seine Zweifel zwischen dem Glauben und der ausgeübten kirchlichen Praxis rissen ihn hin und her. Bei einer weiteren Pilgerreise nach Jerusalem erschien ihm dieser Zwiespalt noch bedrückender. Er beschloss wieder nach Kursachsen zurückzukehren.Die Rückreise führte ihn zu seinem Onkel, dem Bruder seiner Mutter in Kotzau bei Hof. Es stand immer noch im Raum, dass er als ältester Sohn seines verstorbenen Vaters die Herrschaft Wiesenburg weiterführen sollte. Das lag nicht in seinem Interesse. Deshalb überließ er seinem jüngeren Bruder das Erbe und erwarb mit der ausgezahlten Erbsumme die halbe Herrschaft Auerbach/Göltzsch, um sich weiterhin auch juristisch betätigen zu können.Bei der Zusprechung des Lehns in Dresden lernte er die junge Adelige Barbara v. Schönburg kennen. Er heiratet sie und lebte zunächst auf der Burg in Auerbach. Mit dem gemeinsamen Besitzer der Herrschaft v. Hermannsgrün auf Göltzsch kam es hinfort im Dauerstreit. Seine an die kurfürstliche Kanzlei gerichteten, hervorragend begründeten Anklageschriften, führten schließlich zum Vollbesitz der Herrschaft Auerbach/Göltzsch. Im Jahre 1513 erhielt er die Ernennung zum kurfürstlichen Rat von Friedrich III., dem Weisen. 1517 betraute man ihn mit den Aufgaben des Amtshauptmannes von Grimma.Bei der Disputation zwischen Dr. Eck, dem Verfechter des Katholizismus, und Luther, im Jahre 1519, stand er im Auftrag des Kurfürsten Friedrich III. Luther bei. Dabei gestand er Luther das Recht auf Verteidigung zu. Kraftvoll setzte er sich für die Rechte Luthers ein. Er war auch daran beteiligt, Luther das zugesagte „freie Geleit“ beim Verlassen des Reichstags in Worms zu sichern. Mit anderen zusammen brachte er Luther auf die Wartburg. Dort übersetzte Luther das Neue Testament nach einer Beratung mit dem Planitzer in die Sächsische Amtssprache. Auf diese Weise wurde diese zur Deutschen Hochsprache.Im Jahre 1521 wurde Hans v.d. Planitz zum kursächsischen Vertreter im Reichsrat zu Nürnberg ernannt. Dabei wurde auch Kaiser Karl V. auf ihn aufmerksam. Er verlieh ihm 1522 eine Adelserhöhung. Damit durfte sich Hans v.d. Planitz und seine Nachkommen künftig Edle (nobliores) nennen. 1528 wurde Hans zum kurfürstlichen Vertreter im Nürnberger Reichsrat ernannt. Um den Frieden zu sichern, wurde er im gleichen Jahr als Gesandter vom nunmehrigen Kurfürst Johann zum Böhmischen König geschickt, 1533 wurde er zum Oberhofrichter von Altenburg ernannt. 1535 wurde er zum kursächsichen Beisitzer beim Reichskammergericht in Speyer berufen. Seine lezte Amtstätigkeit verbrachte er mit dem Schlichten von Streitigkeiten zwischen Kurfürst Johann Friedrich v. Sachsen und Herzog Georg v. Sachsen. Dabei erlag er im Weimarer Schloss 1535 einem Schlaganfall.Zwei seiner Söhne teilten sich nach ihrem Mündigwerden die Herrschaft Auerbach/Göltzsch. Georg erhielt dabei Auerbach und Balthasar die Besitzung Göltzsch. Seine Witwe Barbara bezog das Schößchen in Rodewisch als Witwensitz.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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KOMPASS Fahrradkarte Leipzig - Muldetal - Alten...
7,99 € *
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- Wenn Sie je eine Skatkarte in de Hand hatten, kennen Sie Altenburg. Das schöne Stätdchen - auf halber Strecke zwischen Leipzig und Zwickau- ist als Stadt der Spielkarten "weltberühmt".- Wer dem Rad gegenüber Skat den Vorzug gibt, möchte vielleicht entlang der Mulde die Landschaft erkunden. Bei Sermuth, nordwestlich vonColditz, fließen die Freiberger und Zwickauer Mulde zur Vereinigten Mulde zusammen. Im flachen Land haben sich entlang des Flusses typischeAuenlandschaften und Feuchtgebiete mit einzigartiger Flora und Fauna gebildet. Die Städte und Dörfer entlang des Flusslaufes geben Einblickin die eindrucksvolle Geschichte der Kulturlandschaft Sachsens. Alte Ortskerne, Burgen und Schlösser laden zur Pause und zum Besuch. Der"Mulderadweg" ist eine heiße Spur für alle, die das romantische Gebiet des "Naturpark Muldenland" mit dem Fahrrad erkunden wollen.Die neue KOMPASS Fahrradkarten-Serie überzeugt durch übersichtliche Kartografie im Maßstab 1:70.000 detailgenaue Infos zu Wegbeschaffenheit, Verkehrsbelastung und Steigungsverhältnissen Tipps zu radfreundlichen Einkehrstationen, Bahnhöfen usw... handliches Format, 1mal falten - passend für den Radkartenhalter reiß- und wetterfestes Papier ideal für jede Witterung

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
27,50 € *
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert.Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug - diebesondere Perspektive auf unsere Landschaft findeich faszinierend, ich entdecke die Schönheitenunserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Weltvon oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen,mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen - daswar für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinenFlugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebungmit der Kamera zu erkunden.Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mirwichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mitder Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen dasfrische Grün, eben wirklich blühende Landschaftenunser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vomVerkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen,mehrfach auch über Chemnitz. Es gingweiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oftgute Orientierung und mit den Städten und Dörfern,den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive.Dem Chemnitzfluss in Fließrichtung folgend flog ichbis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde unddann dem größerem Fluss weiter folgend: Wechselburg,Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hinzur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Muldeund ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bisnach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf.Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt,der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen:Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg warenaus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslaufauch verlassen, um die Landschaften RichtungLeipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und diedurch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaftbei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an,um die Veränderungen während der Jahreszeiteneinzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfachnach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslichsind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend,vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, derTalsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen "bergauf"und dann zum Ursprung der Zschopau wiederzurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg,Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau,Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg,Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebsteinbis nach Waldheim. Und da es so schöne Motiveim Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch nochein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: VonWaldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbeian Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg,Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurückentlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildensteinbei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflugging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenigWeißes, aber je höher wir über das Erzgebirge inRichtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafterwurden die Winterlandschaften: Die Bäumetrugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und dieFernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtungdes Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten demFluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad,vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden biszur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgtenwir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal.Ein Abstecher führte uns über das PumpspeicherwerkMarkersbach. Dann ging es weiter über denErzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei amAuersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebietder Zwickauer Mulde. Dort warendie Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden.Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führteder Flug wieder ins Erzgebirge: Über der TalsperreEibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fandensich schöne Wintermotive.Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenenFotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahleinen guten Eindruck von der Landschaft unsererengeren Heimat vermitteln kann.Dirk Hanus

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Fahrradkarte Gera, Altenburg, Zwickau
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Das Städtedreieck Gera, Altenburg und Zwickau sowie große Teile der Flussläufe von Weißer Elster, Pleiße und Mulde stehen im Mittelpunkt dieser speziellen Fahrradkarte. Darüber hinaus finden sich solch bekannten Orte, wie Bad Köstritz, Crimmitschau, Eisenberg, Glauchau, Greiz, Meerane, Schmölln oder Werdau wieder. Sie enthält das regionale Radwege- und Radroutenetz mit den Markierungen und Oberflächenqualitäten. Die Radfernwege wurden besonders hervorgehoben. Die farbig bebilderte Kartenrückseite gibt Informationen über die Orte sowie Tourenvorschläge.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
33,90 CHF *
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert. Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug – die besondere Perspektive auf unsere Landschaft finde ich faszinierend, ich entdecke die Schönheiten unserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Welt von oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen, mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen – das war für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinen Flugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebung mit der Kamera zu erkunden. Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mir wichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mit der Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen das frische Grün, eben wirklich blühende Landschaften unser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vom Verkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen, mehrfach auch über Chemnitz. Es ging weiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oft gute Orientierung und mit den Städten und Dörfern, den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive. Dem Chemnitzfluss in Fliessrichtung folgend flog ich bis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde und dann dem grösserem Fluss weiter folgend: Wechselburg, Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hin zur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Mulde und ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bis nach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf. Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt, der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen: Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg waren aus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslauf auch verlassen, um die Landschaften Richtung Leipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und die durch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaft bei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an, um die Veränderungen während der Jahreszeiten einzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfach nach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslich sind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend, vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, der Talsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen „bergauf“ und dann zum Ursprung der Zschopau wieder zurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg, Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau, Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg, Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebstein bis nach Waldheim. Und da es so schöne Motive im Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch noch ein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: Von Waldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbei an Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg, Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurück entlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildenstein bei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflug ging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenig Weisses, aber je höher wir über das Erzgebirge in Richtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafter wurden die Winterlandschaften: Die Bäume trugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und die Fernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtung des Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten dem Fluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad, vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden bis zur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgten wir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal. Ein Abstecher führte uns über das Pumpspeicherwerk Markersbach. Dann ging es weiter über den Erzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei am Auersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebiet der Zwickauer Mulde. Dort waren die Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden. Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führte der Flug wieder ins Erzgebirge: Über der Talsperre Eibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fanden sich schöne Wintermotive. Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenen Fotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahl einen guten Eindruck von der Landschaft unserer engeren Heimat vermitteln kann. Dirk Hanus

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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