Angebote zu "Jürgen" (7 Treffer)

Öde Orte. Ausgesuchte Stadtkritiken: von Aachen...
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Erscheinungsjahr: 1998

Anbieter: reBuy.de
Stand: 17.08.2018
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945 als B...
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945:Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens Jürgen Moeller, Harald Rockstuhl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.08.2018
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Zwickau: Der Stadtführer
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Willkommen im 900-jährigen Zwickau, der viertgrößten Stadt im Freistaat Sachsen. Der Geburtsort von Komponist Robert Schumann, ´´Brücke´´-Maler Max Pechstein, ´´Goldfinger´´-Darsteller Gert Fröbe und Weltklasse-Torwart Jürgen Croy wird gemeinhin unterschätzt, obwohl er mit einer Fülle von Sehensund Erlebenswertem aufwartet: Museen von nationalem Rang, Prachtbauten des Jugendstils und aus der Gründerzeit, Stätten der Reformation und Industriekultur sowie eine reizende historische Innenstadt. Martin Luther, Thomas Müntzer, die ´´Neuberin´´ und die Warenhaus-Unternehmer Schocken wirkten in der Stadt an der Mulde. August Horch legte hier 1904 den Grundstein für die Zwickauer Automobilindustrie, welche das Zentrum Westsachsens bis heute prägt. Ausführlich informiert dieser Stadt(ver)führer über Sehenswürdigkeiten, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, Hotels und Restaurants, Veranstaltungen und Ausflugsziele in der Umgebung. Dazu bietet das Buch viele praktische Hinweise für den Aufenthalt und macht den Leser mit den Eigenarten der Einheimischen vertraut. Und weil auch international kaum ein Weg an ´´Zwicke´´ vorbeiführt, hat sich der Autor zwischen Kopenhagen und Kalifornien auf Zwickauer Spuren begeben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

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Stand: 14.08.2018
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Fokus und Balance als eBook Download von Friedh...
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Fokus und Balance:Aufbau und Wachstum industrieller Netzwerke. Am Beispiel von VW/Zwickau, Jenoptik/Jena und Schienenfahrzeugbau/Sachsen-Anhalt Friedhelm Eichhorn, Jurgen Feldhoff, Philipp Hessinger, Gert Schmidt

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Fokus und Balance als Buch von Friedhelm Eichho...
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Fokus und Balance:Aufbau und Wachstum industrieller Netzwerke. Am Beispiel von VW/Zwickau, Jenoptik/Jena und Schienenfahrzeugbau/Sachsen-Anhalt. Auflage 2000 Friedhelm Eichhorn, Jürgen Feldhoff, Philipp Hessinger, Gert Schmidt

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Die DDR-Oberligaspieler
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Vom 3. September 1949 (Auftaktspiel Märkische Volksstimme Babelsberg vs. SG Dresden-Friedrichstadt, 2:12, die restlichen Begegnungen einen Tag später) bis zum 25. Mai 1991 wurden die Meisterschaftsspiele der DDR-Oberliga (beim Start noch als Zonenliga, dann als DS-Liga, ab 1950 als DS-Oberliga, nach dem Beitritt der DDR zur BRD als NOFV-Oberliga) begleitet von Millionen fußballbegeisterten Zuschauern im ostdeutschen Teilstaat ausgetragen. Dieses Buch nennt alle Torhüter und Feldspieler, die dieses Spektakel ermöglicht haben. Das neue Buch von Dr. Hanns Leske bietet die komplette Bilanz des DDR-Oberligafußballs. Auf 600 Seiten werden die knapp 3200 Fußballspieler vorgestellt, die in 42 Jahren in den Oberligaspielstätten zwischen Rostock und Aue/Zwickau einmal oder zigfach aktiv waren. Eine einzigartige geschichtliche Zusammenfassung des ostdeutschen Spielerpersonals! Die komplette, durchnummerierte Biographiensammlung aller jemals in der DDR-Oberliga eingesetzten Fußballspieler beginnt bei Abel (FC Rot-Weiß Erfurt) und endet bei Zweigler (BSG Wismut Aue). Sämtliche DDR-Nationalspieler werden im Portrait vorgestellt, ebenso Akteure, die als Republikflüchtlinge die DDR verlassen haben oder die Täter oder Opfer des Ministeriums für Staatssicherheit wurden. Zudem werden die wichtigsten Trainer und Schiedsrichter der Oberligageschichte vorgestellt. Viele Portraits zeigen auf, welchen Weg die Akteure im vereinten Deutschland genommen haben und wie sie sich rückblickend an ihre Zeit in der DDR erinnern. Herausragende Fußballer gab es nicht nur in der DDR-Oberliga. Dr. Hanns Leske stellt auch 785 Ligaspieler vor, die mehr als 75 DDR-Ligaspiele bestritten haben. Unter anderem den Rekordspieler der zweiten Klasse Jürgen Schülbe (Dynamo Eisleben) mit 396 Meisterschaftsspielen. Dieses neue Standardwerk bietet somit den kompletten Überblick über die Protagonisten des DDR-Fußballs. Von Günther Haase (BSG Vorwärts Schwerin, Linksaußen, 1 Oberligaspiel als Torwart) bis Eberhard Vogel (FC Karl-Marx-Stadt/FC Carl Zeiss Jena, Rekordspieler mit 440 Oberligaspielen)!

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Stand: 14.08.2018
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