Angebote zu "Glauchau" (10 Treffer)

PublicPress Rad- und Wanderkarte Zwickau - Glau...
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Autos, klassische Musik und Schlösser: Zwickau, Sachsens viertgrößte Stadt glänzt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und begeistert Musikenthusiasten und Automobilfans gleichermaßen. In der Robert-Schumann-Stadt begann dank August Horch der Triumphzug des Automobils. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen laden Kulturfans in der Umgebung Zwickaus zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Und nebenbei begegnet man noch dem Schriftsteller Karl May, begibt sich zum Beispiel im Bergbaumuseum auf Spurensuche des Bergbaus oder der Textilindustrie im Textil- und Rennsportmuseum TRM in Hohenstein-Ernstthal.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Zwickau, Glauchau - Werdau - Schneeberg 1 : 50 ...
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Zwickau, Glauchau - Werdau - Schneeberg 1 : 50 000:Rad- und Wanderkarte mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, Straßennamen, wetterfest, reissfest, abwischbar, GPS-genau. 1:50000 Rad- und Wanderkarte. 3. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 18, 2018
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Stehe als Babysitter in 08371 Glauchau zur Verf...
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Ich bin Sophia und komme aus der Nähe von Zwickau. Ich liebe es mit Kindern zuspielen, zulernen und sie zu betreuen. Ich habe 3 kleine Geschwister und hatte schon alle Trotzphasen durch. Und weiss wie ich damit umgehen soll *lach* Bei Fragen einfach fragen :) LG Sophia 😊

Anbieter: Hallobabysitter.de
Stand: Sep 21, 2018
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Fahrradkarte Gera, Altenburg, Zwickau
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Das Städtedreieck Gera, Altenburg und Zwickau sowie große Teile der Flussläufe von Weißer Elster, Pleiße und Mulde stehen im Mittelpunkt dieser speziellen Fahrradkarte. Darüber hinaus finden sich solch bekannten Orte, wie Bad Köstritz, Crimmitschau, Eisenberg, Glauchau, Greiz, Meerane, Schmölln oder Werdau wieder. Sie enthält das regionale Radwege- und Radroutenetz mit den Markierungen und Oberflächenqualitäten. Die Radfernwege wurden besonders hervorgehoben. Die farbig bebilderte Kartenrückseite gibt Informationen über die Orte sowie Tourenvorschläge.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Das Kriegsende in der Zwickauer Region 1945
€ 19.99 *
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Im April 1945 drang Pattons 3. US-Armee über Thüringen nach Westsachsen vor und besetzte am 17. April 1945 Zwickau. Bis zum 8. Mai kam es noch zu Kämpfen mit deutschen Truppen, die sich im Erzgebirge verschanzt hatten. Am 1. Juli übergaben die amerikanischen Besatzer Westsachsen vereinbarungsgemäß an die Rote Armee. Nach ´´Bomben auf Zwickau und Planitz´´ sowie ´´Zwickau und Planitz im Bombenhagel´´ legt Norbert Peschke, nunmehr in Zusammenarbeit mit dem Militärhistoriker Lorenz Zentgraf, den dritten Band über diese Zeit vor. Das Kriegsende speziell in der Region von Glauchau bis Schwarzenberg, von Greiz bis Stollberg mit Zwickau als Zentrum wird dokumentiert. Erschütternde Augenzeugenberichte, aufschlussreiche Dokumente und die seltenen, noch erhaltenen Fotos erzählen von den Ereignissen bei Kriegsende, von der Zeit der amerikanischen und den Anfängen der sowjetischen Besatzung. Eine spannende Dokumentation, die durch persönliche Erlebnisschilderungen bewegt und dem Betrachter zeigt, welches Leid Krieg über die Menschen bringt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Mulderadweg (Zwickauer Mulde) Radwander- und Wa...
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Mulderadweg (Zwickauer Mulde) Radwander- und Wanderkarte 1 : 50 000:Von der Quelle im Vogtland über Zwickau, Glauchau, Grimma, Wurzen und Eilenburg zur Mündung in die Elbe bei Dessau-Roßlau. Mit Wanderroutenempfehlung. Schöne Heimat Doktor Barthel Karte. 1. Auflage, Laufzeit bis 2018

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Von Stein bis Wolkenburg
€ 20.00 *
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´Stein gewährt von allen Seiten eine sehr interessante auch von Mahlern häufig benutzte Ansicht ...´, heißt es 1824 bei August Schumann im ´Vollständigen Staats= Post= und Zeitungs=Lexikon von Sachsen´. Damit machte der Vater des in Zwickau geborenen Komponisten Robert Schumann auf ein Phänomen aufmerksam, das in jener Zeit allerorten in Europa zu beobachten war und die Geburtsstunde des modernen Tourismus kennzeichnet: Man reiste ´mahlerisch´. Während der Aufklärung und Romantik wandelte sich das Verhältnis des Menschen zur Natur, die nun als ´schön´ wahrgenommen wurde. Zugleich gewann man einen neuen Zugang zur Geschichte. Burgen- und schlösserreiche Gegenden wie das Zwickauer Muldenland verbanden beide Aspekte auf ideale Weise und zogen zahlreiche Reisende an. Die Erfahrung von Naturschönheit und des in den ehrwürdigen Monumenten sichtbar gewordenen historischen Geistes wollte aber auch geteilt sein: Künstler und zeichnende Amateure verbreiteten über illustrierte Publikationen, Grafikmappen und Einzelblätter diese Ansichten und prägten das Bild der Region bis heute. Der Begleitband einer Ausstellung präsentiert - erstmals in diesem Umfang - etwa 250 zwischen Stein und Wolkenburg entstandene graphische Arbeiten. Einheimische und ausländische Künstler schufen das bemerkenswerte Konvolut über knapp zwei Jahrhunderte hinweg. Die meisten von ihnen kamen aus Sachsen, so Adrian Ludwig Richter, Julius Leypold und etliche Namenlose, doch begegnen wir mit Giuseppe Carlo Zucchi, Anton Arrigoni und Adrian Zingg ebenso Malern, Zeichnern und Stechern aus Italien, Österreich und der Schweiz. Die Museen in Zwickau und Glauchau sowie private Leihgeber haben ihre Schatzkammern geöffnet. So gelingt es, ein historisch authentisches Bild von Burgen, Schlössern und Rittergütern im südlichen Einzugsgebiet der Zwickauer Mulde zu vermitteln, welches schließlich auch zur kulturellen Identität der jetzt hier Lebenden beiträgt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert. Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug - die besondere Perspektive auf unsere Landschaft finde ich faszinierend, ich entdecke die Schönheiten unserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Welt von oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen, mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen - das war für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinen Flugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebung mit der Kamera zu erkunden. Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mir wichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mit der Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen das frische Grün, eben wirklich blühende Landschaften unser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vom Verkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen, mehrfach auch über Chemnitz. Es ging weiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oft gute Orientierung und mit den Städten und Dörfern, den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive. Dem Chemnitzfluss in Fließrichtung folgend flog ich bis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde und dann dem größerem Fluss weiter folgend: Wechselburg, Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hin zur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Mulde und ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bis nach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf. Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt, der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen: Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg waren aus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslauf auch verlassen, um die Landschaften Richtung Leipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und die durch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaft bei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an, um die Veränderungen während der Jahreszeiten einzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfach nach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslich sind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend, vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, der Talsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen ´´bergauf´´ und dann zum Ursprung der Zschopau wieder zurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg, Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau, Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg, Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebstein bis nach Waldheim. Und da es so schöne Motive im Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch noch ein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: Von Waldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbei an Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg, Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurück entlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildenstein bei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflug ging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenig Weißes, aber je höher wir über das Erzgebirge in Richtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafter wurden die Winterlandschaften: Die Bäume trugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und die Fernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtung des Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten dem Fluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad, vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden bis zur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgten wir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal. Ein Abstecher führte uns über das Pumpspeicherwerk Markersbach. Dann ging es weiter über den Erzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei am Auersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebiet der Zwickauer Mulde. Dort waren die Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden. Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führte der Flug wieder ins Erzgebirge: Über der Talsperre Eibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fanden sich schöne Wintermotive. Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenen Fotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahl einen guten Eindruck von der Landschaft unserer engeren Heimat vermitteln kann. Dirk Hanus

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Historische Karte: Napoleon - KÖNIGREICH SACHSE...
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Nachdruck. Die Karte des Königreiches Sachsen 1813; Darstellung wurde um 70 % vergrößert zum Original. Blattgröße: (B x H) 68 x 50 cm [Bild 64 x 47 cm]. Aus der Werkstatt von Schreibers Erben. Eine der letzten Karten Sachsens in seiner ursprünglichen, eigentlichen Größe vor dem Wiener Kongreß. Deutlich zu sehen, die Farbgebung der Kreisgrenzen blieb unvollendet. Der Zeichner schaffte es noch die Oberlausitz, den Meissnischen Kreis und den Erzgebirgischen Kreis sowie den Leipziger Kreis farblich einzuzeichnen. Die Kreise Niederlausitz, Wittenberger Kreis, Thüringer Kreis, Voigtländische Kreis, Neustätische Kreis, Stift Naumburg und Zeitz, Stift Merseburg, das Fürstenthum Querfurt, Henneberg und Stollberg sind durch Punkte markiert. Das Königreich Sachsen entstand am 11. Dezember 1806. Folgende Gliederung ergab sich nach der Gründung: - Meißnischen Kreis mit Meißen, Dresden, Torgau, Pirna, Oschatz, Riesa, Großenhain, Elsterwerda, Finsterwalde, Senftenberg; - der Leipziger Kreis mit Leipzig, Grimma, Rochlitz, Borna - Erzgebirgischen Kreis mit Chemnitz, Zwickau, Annaberg, Freiberg, die Herrschaft Schönburg mit Glauchau sowie dem Vogtländischen Kreis zugehörig die Stadt Plauen - Kurkreis mit der Grafschaft Brehna, dazu Wittenberg mit Belzig, Bitterfeld, Liebenwerda, - Ost- und Nordthüringen mit dem Neustädter Kreis und der Stadt Neustadt an der Orla; Thüringischer Kreis mit Langensalza, Sangerhausen, Weißenfels. - Markgrafschaften Oberlausitz mit Bautzen, Görlitz, Löbau, Kamenz, Lauban, Zittau; die Niederlausitz mit Lübben, Guben, Sorau, Fürstenberg (Oder), Stiftsgebiete Meißen mit Bischofswerda, Wurzen, Merseburg und Naumburg-Zeitz, das Fürstentum Querfurt mit Jüterbog und Dahme, die Harzgrafschaften Stolberg und Mansfeld sowie Eisleben, Hettstedt. DIE ENTSTEHUNGSZEIT DER KARTE 1813. Napoleon weilte 1812 in Dresden, um mit seinen Verbündeten den Feldzug gegen Rußland zu starten. Sachsen stellte 21.000 Mann mit 7.000 Pferden und 48 Geschützen. Davon kehrten am 14. Dezember 1812 beim Rückzug der ´´Großen Armee´´ aus Rußland nur etwa 1000 Soldaten lebend zurück. Im August 1813 errang Napoleon in der Schlacht bei Dresden seinen letzten Sieg auf deutschem Boden. Kurze Zeit später, in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 erlitt Napoleon eine verheerende Niederlage. Die sächsischen Truppen ergaben sich und der König Sachsens - Friedrich August I. - kam als Gefangener nach Berlin. Die Stadt Dresden kapitulierte nach einer intensiven Belagerung am 11. November 1813. Man kann davon ausgehen, das im Herbst 1813 die Arbeit an der vorliegenden Karte eingestellt wurden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Not macht erfinderisch
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Für große Teile der Industrieregion Chemnitz-Zwickau war der Zweite Weltkrieg bereits mit der Ankunft der 3. US-Armee am 14. April 1945 zu Ende. Das Rüstungskommando Chemnitz hatte die befohlene Umstellung von ziviler Produktion auf Rüstungsproduktion in nahezu allen Industriebetrieben durchgesetzt. Zivile Produktion fand praktisch nicht mehr statt. Mit dem 14. April änderte sich die Lage schlagartig. Das Überleben der Menschen wurde wieder zum Ziel des Wirtschaftens der Unternehmen. Zerbombte Städte, demontierte Fabriken, Materialmangel, Hunger und Käl te begleiteten den Neustart. Dennoch entwickelten die Menschen im Frühling 1945 große Hoffnungen. Die Autoren dieses Bandes untersuchen die Schicksale einzelner Unternehmen der Region von 1945 über 1990 bis heute. Es geht dabei um Traditionsunternehmen wie um Neustarter. Penig, Scharfenstein, Rochlitz, Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Langenchursdorf, Glauchau, Meerane sind einige der Orte, in denen die Unternehmen ansässig waren oder sind. In den konkreten Untersuchungen wird die Besonder heit jedes einzelnen Firmenschicksals deutlich. Die Autoren erinnern zudem an Unternehmergeist, Erfindungsreich tum und technologische Kreativität mitteldeutscher Industrie, die sich gerade in der Notlage am stärksten zeigten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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